Session 2012/13

29. Mädchensitzung

Einmalige Stimmung auch dank Pannen und Patzer

Ein randvoll mit über 500 jecken Mädchen gefüllter Saal im Pullman Cologne, fünf Stunden lang ein Programmhighlight nach dem anderen und eine Stimmung, die ihresgleichen sucht – das war die Lindenthaler Mädchensitzung 2013. Zum 29. Mal lud die KKG Alt Lindenthal die Damenwelt zum Feiern ein.

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Eingestimmt von den Lucky Kids kamen die Mädchen kaum noch zum Sitzen. Schon bei „Mir sin Kölsche us Kölle am Rhing" sang der Saal so laut mit, dass es einer Unterstützung durch die Paveier kaum noch bedurfte. Den Höhepunkt der ersten Halbzeit erreichte die Stimmung, als Kasalla – zuvor nicht im Programm angekündigt – die Bühne betraten. Unvorgesehene technische Störungen zwangen die Jungs zu einer sensationellen Unplugged-Einlage. Im Sessionshit „Immer noch do" wurde die Zeile: „...weil die Sonn immer widder op jeht" mal schnell in: „... weil der Strom immer widder an jeht" umgedichtet.

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Die zweite Runde läutete Querbeat mit alten kölschen Klassikern wie „Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien" ein. Die textsicheren Mädchen erweckten den Eindruck, als hätten sie vorher schon mitgeprobt. Präsident Wilfried Wolters war so begeistert, dass er sich wünschte nochmal geboren zu werden: „Dann würde ich mir mit 15 auch so eine schöne goldene Trompete zulegen, um bei Kasalla anfangen zu können." Die Retourkutsche für den Versprecher ließ nicht lange auf sich warten. Die Jungs und Mädels von Querbeat bedankten sich zum Abschied beim Präsidenten der „Roten Funken".

Samba auf den Stühlen

Das Kölner Dreigestirn brachte mit dem eigenen Song „Mir han d'r Karneval em Bloot" die Damen zum Sambatanzen. Prinz Karneval Ralf III. hielt es dabei nicht auf Bühne, er ging auf Tuchfühlung mit dem Publikum. Wilfried Wolters überreichte anschließend das von Andrea Brambach (Mitglied des Vorstands der KKG Alt Lindenthal) gestaltete Puzzelteil sowie drei exklusive FC-T-Shirts.

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Gelacht, gesungen, geschunkelt und gerockt wurde selten so viel – ob Guido Cantz, Stattgarde Colonia Ahoj, Martin Schopps, Wicky Junggeburth oder Kölschfraktion – den Mädchen blieb wenig Zeit, um sich auf den Stühlen auszuruhen. Die Bläck Fööss waren so zum Abschluss baff, dass selbst zu später Stunde alle Mädchen noch standen. Von anderen Sitzungen seien sie eher gewohnt, dass die Jecken alle auf den Stühlen sitzen bleiben würden.

Lang drauf gefreut und zu schnell wieder vorbei – Jetzt freuen wir uns auf eine mindestens genauso mitreißende 30. Jubiläumssitzung im Jahr 2014!

Steffi Kroll

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